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Mit dem Nachfolger des letzjährigen Debüts beschert uns das Trio aus Südkalifornien insgesamt 11 neue Brecher und führt den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Die schnellen, prägnanten Songs strotzen nur so vor Wut und roher Power. Ghostlimb bauen dabei aber immer wieder schneidende, mitreissende Melodien ein, die den Sound im Gegensatz zu vielen anderen Bands des Genres abwechslungsreich gestalten. Musikalisch als auch qualitativ klar zwischen Tragedy und Born Against anzusiedeln und dabei noch superedel in einem schicken Klappcover verpackt.
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